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Weitere Äste desselben Nervs versorgen bestimmte Skelettmuskeln, innere Organe, Gefässe, Knochen und Knochenhaut (Myotome, Enterotome, Vasotome und Sklerotome).
Die BGM beruht auf der Erkenntnis, dass das Bindegewebe und innere Organe über das vegetative Nervensystem miteinander verbunden sind. Man weiss, dass bei Funktionsstörungen und Erkrankungen innerer Organe bestimmte Hautabschnitte und Muskeln überempfindlich reagieren bzw. Verspannungen zeigen (jene Dermatome und Myotome, die vom gleichen Rückenmarksnerv versorgt werden wie das betreffende Organ).
Durch die BGM beschreitet man den umgekehrten Weg. Man nutzt die Möglichkeit, durch das Reizen bestimmter Hautzonen auf innere Organe und deren Funktion einzuwirken.
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